Erste OGH Entscheidungen zu Negativzinsen

Banking & Finance

Mag. Stephan Schmalzl, ILO-Newsletter vom 23. Juni 2017

In zwei Entscheidungen hat der OGH zuletzt Stellung zur (Un-)Zulässigkeit der von Kreditgebern unternommenen einseitigen Eingriffe in Kreditverträge zur Sanierung der Auswirkungen negativer Referenzzinssätze genommen. Auch wenn das letzte Wort noch nicht gesprochen ist, scheint der OGH negative Zinsen in Kreditverträgen, somit eine Verpflichtung der Bank, für die Ausleihung zu zahlen, abzulehnen.


Print
Top